It's a Wonderful Life
It's a Wonderful Life – Filmvorführung
In It's a Wonderful Life erzählt Frank Capra einmal mehr von einem ehrenhaften, gewöhnlichen Menschen – und niemand konnte solche Geschichten besser erzählen als er.
Der pflichtbewusste George Bailey hat seine eigenen Träume zurückgestellt, um nach dem Tod seines Vaters die Familienbank weiterzuführen. Die Arbeit und der bescheidene finanzielle Ertrag desillusionieren ihn mit den Jahren. Außerdem wird er zu Unrecht eines Finanzverbrechens verdächtigt. Scham und Verzweiflung treiben ihn an den Rand des Selbstmords. Nicht nur Freunde müssen ihm helfen, seine Gedanken zu ändern: Auch Engel müssen eingreifen, damit er erkennt, dass das Leben wunderbar ist und die Welt ohne seinen Beitrag ärmer wäre.
Als It's a Wonderful Life an Weihnachten 1946 Premiere feierte, war der Film kein Erfolg. Die Menschen fanden ihn zu deprimierend. Durch ein Versehen wurden die Rechte am Film in den 1970er-Jahren nach Ablauf nicht erneuert, und der Film wurde gemeinfrei – was Fernsehsender in den USA rege ausnutzen. Für den Film bedeutete das ein wachsendes Interesse und den Status eines Klassikers.
Weihnachten ist die Zeit der einfachen Botschaften, und niemand bleibt unberührt, wenn Bailey zu der Erkenntnis kommt, dass das Leben trotz allem wunderbar ist.